Trauergedichte Abschied
Trauergedichte zum Abschied von einem geliebten Menschen. Berührende Verse für die Trauerfeier und die Erinnerung. Direkt kopieren!
Der Abschied von einem geliebten Menschen ist einer der schwersten Momente im Leben. Ein Gedicht kann helfen, diesem Moment eine würdige Form zu geben.
Hier findest Du Abschiedsgedichte, die sich für die Trauerfeier oder die Karte eignen. Wähle in Ruhe aus, was Deinem Abschied entspricht.
Die Stille kam so unerwartet, wo Deine Stimme einst verweilte. Doch in der Stille hör ich Dich, als ob Dein Herz noch immer teilte.
Der Abschied kam auf leisen Sohlen, nahm Dich still aus unsrer Mitte. Doch was Du schenktest, bleibt uns nah, Dein Herz in jedem unsrer Schritte.
Du hast uns nicht verlassen, Du bist nur vorausgegangen. Dein Weg führt in ein stilles Land, wo Frieden Dich empfangen. Und wenn wir eines Tages kommen, wirst Du am Ufer stehn, die Arme weit, das Herz ganz offen, und sagen: Schön, Euch wiederzusehn.
Ich wünschte, ich könnte Dir noch sagen, was Du für mich bedeutet hast. Wie viel Licht Du in mein Leben brachtest, wie schwer nun wiegt die stille Last. Doch tief in mir, da weiß ich sicher: Du hörst mich auch von dort. Und jedes stille Dankeschön findet zu Dir seinen Ort.
Leb wohl, Du guter, lieber Mensch, Dein Weg hat hier sein Ziel gefunden. Doch was Du warst, bleibt bei uns stehn, in stillen und in lauten Stunden.
Dein letzter Weg führt Dich hinaus aus unsrer Welt, aus unsrem Haus. Doch in den Räumen, die Du fülltest, bleibt Dein Geist, der uns umhüllte. Wir lassen Dich in Frieden gehen und danken Dir für alles Schöne. Du bleibst in dem, was Du uns gabst, und lebst in jedem Deiner Kinder.
Es gibt keinen Abschied für die, die sich im Herzen tragen. Dein Bild, Dein Wort, Dein sanfter Blick begleiten all meine Tage.
Nun gehst Du still und ohne Eile dorthin, wo keine Schatten sind. Und wir, die bleiben, halten inne und fühlen, was der Abschied bringt. Er bringt uns Tränen, doch auch Dankbarkeit für jeden Augenblick mit Dir. Du hast gelebt, Du hast geliebt, und all das bleibt bei mir.
Der Morgen kam, doch Du warst still, als ob die Welt nun ruhen will. Wo Deine Schritte gestern klangen, ist Leere, die mich hält gefangen. Doch tief in mir erklingt Dein Lied, das Du mir einst gesungen. Es tröstet mich, wenn alles schweigt, und hat den Tod bezwungen.
Wir stehen hier und lassen los, was uns so lang gehalten. Dein Atem ging, Dein Herz steht still, doch Dein Vermächtnis wird bestehen. In allem, was wir sind und tun, lebst Du in stiller Weise fort. Du bist nicht fort, Du bist nur dort, wo Liebe hat den schönsten Ort.
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Häufige Fragen
Wann trägt man ein Abschiedsgedicht vor?
Abschiedsgedichte passen bei der Trauerfeier, am Grab oder als persönlicher Beitrag zur Verabschiedung. Auch in der Trauerkarte sind sie eine schöne Wahl.
Was unterscheidet ein Abschiedsgedicht von einem Trauerspruch?
Ein Abschiedsgedicht hat eine poetische Form mit Versen und Strophen. Ein Trauerspruch ist kürzer und bringt einen Gedanken in ein bis zwei Sätzen auf den Punkt.
Darf man ein Abschiedsgedicht auch selbst schreiben?
Ja, ein selbst geschriebenes Gedicht ist eine besonders persönliche Geste. Schreib von Herzen – es muss nicht perfekt sein, um zu berühren.